Rosenbrustbartsittich / Psittacula alexandri alexandri
engl.Name:
Moustached Parakeet
Verbreitungsgebiet:
Neben der Nominatform alexandri verteilen sich die 7 weitere Unterarten von Indien über Nepal, Bangla Desh, Birma, Laos, Thailand, Vietnam, China, Kambodscha. Über die Inseln der Andamanen, Simeulue, Babi, Nias, Karimunjawa und Kangean.
Allgemeines:
In den Volieren der Züchter wird hauptsächlich die Unterart fasciata angetroffen. Seine Größe beträgt 33 cm. Bei dieser Unterart ist der Oberschnabel rot, der Unterschnabel schwarz, beim Weibchen dagegen ist der Ober und Unterschnabel schwarz. Vereinzelt trifft man noch auf die Unterarten Andamanen Rosenbrustbartsittich (P. k .abotti), hier ist beim Hahn der Oberschnabel rot, der Unterschnabel schwarz, bei der Henne ist sowohl der Ober- als auch der Unterschnabel schwarz. Bei Dammermanns Rosenbrustbartsittich (P. a. dammermani), ist der Ober und Unterschnabel bei beiden Geschlechtern rot gefärbt. Die Gefiederunterschiede bei allen Unterarten weichen nur geringfügig von einander ab. Ich glaube nicht das die restlichen 5 Unterarten in deutschen Volieren gehalten werden.
Sein Lebensraum sind die immergrünen Regen, Laub und Mangrovenwälder, aber auch in Parkanlagen und in der Nähe menschlicher Siedlungen werden die Rosenbrustbartsittiche angetroffen. Ihre Nahrung besteht aus Blüten, Knospen, Nüssen, Früchte, Beeren und verschiedenen Kleinsamen. In den vom Menschen angelegten Reisfeldern richten sie großen Schaden an. Ihr Nagebedürfnis ist stark. Ihre Stimme recht kräftig. Die empfohlene Ringgröße beträgt 6,5 mm. Größte Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn Zuchtpaare neu zusammengestellt werden. Die guten Beschreibungen in der Fachliteratur machen es möglich, das heute falsche Verpaarungen verhindert werden.
Zucht:
Die Brutzeitbeginnt bereits im März. Das Gelege besteht in der Regel aus 3 – 4 Eier. Die Brutzeit ca. 22 Tage. Die Nestlingszeit beträgt 7 Wochen, nach weiteren 14 Tagen sind die Jungvögel selbstständig. Der Nistkasten in den Maßen 40 x 20 x 20 cm sollt aus harten Naturstämmen oder Brettern sein. Da die Jungvögel nackt und nur mit wenigen Dunen bekleidet sind sollte der Nistkasten in der Innenvoliere angebracht werden.
Interne Hilfen:




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